Zusammenfassung
Es war einmal ein Mädchen, das in einem bestimmten Land, in einem bestimmten Bezirk lebte. Ihre Eltern hatten ihr einen Mann gegeben, um mit ihm zu leben, aber als ihr Mann starb, versuchten die Eltern, ihrer Tochter einen anderen Mann zu vermitteln. Als die Tochter dies hörte, sagte sie zu ihrer Mutter: "Hätte ich das Schicksal, bis zum Ende mit meinem Ehemann zusammenzubleiben, hätte es nicht geschehen dürfen, dass mein vorheriger Ehemann stirbt, und ich hätte letztendlich mit ihm sein können. Da mir das Schicksal nicht erlaubt hat, mit meinem Ehemann zusammenzubleiben, ist er gestorben. Auch wenn ich wieder einen Ehemann hätte, würde es mir wohl wieder so ergehen, dass ich von ihm getrennt werde. Bitte hört also auf, mir davon zu erzählen."
Die Mutter war von diesen Worten sehr überrascht und berichtete es dem Vater. Der Vater sagte: "Ich bin schon alt und werde bald sterben. Wie wirst du dann leben?" und versuchte, das Gespräch mit Nachdruck weiterzuführen. Daraufhin sagte die Tochter zu ihren Eltern: "In diesem Haus lebt ein Pärchen Schwalben, das sein Nest gebaut hat und Junge hat. Wenn ihr den männlichen Schwalben tötet und die weibliche Schwalbe mit einem Erkennungszeichen versieht und sie loslasst, wenn die weibliche Schwalbe im nächsten Jahr mit einem anderen männlichen Schwalben zurückkommt, dann sorgt bitte dafür, dass ich einen Mann bekomme. Selbst Tiere nehmen nach dem Tod ihres Partners keinen anderen Partner an. Menschen müssen doch mehr Empfindungen haben als Tiere."
Als die Eltern dies hörten, sagten sie: "Ja, das ist auch wahr" und fangen an, die Schwalben, die im Haus nisteten, zu fangen, töteten das Männchen und setzten das Weibchen mit einem roten Faden um den Hals wieder frei. Im folgenden Frühling, als sie auf die Rückkehr der Schwalben warteten, kam die besagte weibliche Schwalbe mit einem roten Faden um den Hals, jedoch ohne einen männlichen Schwalben. Diese weibliche Schwalbe baute ein Nest, legte aber keine Eier, und flog am Ende des Sommers weg.
Als die Eltern dies sahen, sagten sie: "Wirklich, du hast recht" und verloren das Interesse, ihrer Tochter wieder einen Ehemann zu vermitteln.
















































