Zusammenfassung
Eines Tages, als ein reicher Händler die Straße entlangging, sah er einen alten Mann, der von Beamten gefangen genommen wurde. „Was hat dieser alte Mann getan?“ fragte er, und der Beamte antwortete: „Er hat seinen Herrn getötet.“ Der Händler warf ihm einen verachtenden Blick zu.
Dann fand er einen jungen Mann, der ins Exil verbannt wurde, und fragte erneut: „Was hat dieser junge Mann getan?“ Der Beamte sagte: „Er hat das Eigentum eines anderen gestohlen.“ Der Händler erkannte das Gesicht des jungen Mannes und dachte: „Er hat aus einem echten Herzen gesündigt,“ und gab dem Beamten ein Goldstück, um dem Mann zu helfen. Der junge Mann neigte dankbar seinen Kopf und sagte: „Ich werde Ihre Wohltat mein Leben lang nicht vergessen,“ und ging weg.
Monate später wurde Amnestie verkündet, und auch der alte Mann wurde entlassen. Der Händler wollte den Bedürftigen helfen, konnte sich jedoch nicht bei der schweren Strafe des alten Mannes einmischen.
An einem Sommerabend, als der Händler auf der Veranda den Mond betrachtete, kam ein schwarzes Objekt näher. Eine Gruppe von verdächtigen Männern überwältigte den Händler und befahl: „Bringt uns zu unserem Versteck.“ Der Händler wurde in die Berge gebracht, und der Anführer rief: „Lasst ihn auf das Holz sitzen. Wir werden ihn lebendig verbrennen.“
„Was habe ich Ihnen getan?“ fragte der Händler, und der Anführer zeigte ihm das Gesicht seines Feindes und sagte: „Dein verachtender Blick, ich werde ihn nie vergessen. Ich werde dich lebendig verbrennen.“ In diesem Moment wurde der Händler von Angst übermannt.
Plötzlich regnete es Pfeile auf die Räuber, und es brach Chaos aus. Eine andere Gruppe von Räubern half dem Händler und löschte das Feuer. Der Anführer sagte zu dem Händler: „Ich wollte Ihnen für Ihre Wohltat danken und habe Ihnen geholfen. Ich habe gehört, dass Sie von einem älteren Anführer ins Visier genommen wurden, und habe versucht, Sie zu beschützen, aber ich kam zu spät.“
Der Händler nickte tief und bedauerte seine eigene Torheit mit den Worten: „Der Mund ist die Quelle des Unglücks.“ Durch seine Rettung erkannte er erneut die Wichtigkeit von gegenseitiger Hilfe.
















































