Zusammenfassung
Es war einmal ein junger Mann, der sich wünschte, eine Familie zu gründen. Er sagte immer: „Ich möchte eine fröhliche und fleißige Tochter heiraten.“ Sein Wunsch ging in Erfüllung, und durch eine Empfehlung aus der Nachbarschaft heiratete er. Seine Frau hatte stets ein Lächeln im Gesicht und arbeitete jeden Tag hart. Der Mann war ganz begeistert von ihr und verbrachte glücklich 13 Jahre mit ihr.
Eines Tages sagte die Frau zu ihrem Mann: „Morgen ist der 13. Todestag meines Vaters, darf ich mir einen Tag frei nehmen?“ Der Mann antwortete: „Natürlich, du bist seit du hierhergekommen bist nie zu deiner Familie zurückgekehrt, mach dir ein paar Tage frei und entspann dich.“ Doch dann dachte der Mann: „Woher kommt meine Frau eigentlich? Ich habe nie etwas über ihre Familie oder ihre Kindheit erfahren.“
Am nächsten Morgen verließ die Frau das Haus und machte sich auf den Weg zu ihrer Familie. Der Mann folgte ihr heimlich. „Wohin gehst du? Hier gibt es nur Reisfelder,“ rief er. Nach einer Weile erreichten sie die Mitte eines Reisfeldes. Dort hörte er von überall her die Stimmen der Frösche. Die Frau hielt inne, machte einen Rückwärtssalto und verwandelte sich in einen Frosch, bevor sie in das Feld sprang. Der Mann war überrascht und setzte sich auf die Feldraine. Er hob einen Stein auf und warf ihn in Richtung des Feldes. Für einen Augenblick wurde es mucksmäuschenstill. Der Mann rannte schnell nach Hause.
In der Nacht kam die Frau zurück. Als der Mann sie fragte: „Ist die Trauerfeier gut verlaufen?“, antwortete sie: „Während der Trauerfeier ist etwas Schreckliches passiert. Ein Stein fiel vom Himmel und traf den Kopf des Mönchs, wodurch er sich verletzte und die Trauerfeier verschoben werden musste.“ Der Mann gestand: „Ich war es, der den Stein geworfen hat.“ Die Frau machte einen leicht traurigen Gesichtsausdruck, verwandelte sich dann in einen Frosch und kehrte nie wieder zurück.


















































