Zusammenfassung
Es war einmal ein alter Mann, der noch nie eine Wassermelone gesehen oder davon gehört hatte. Eines Tages erhielt er von einem Verwandten eine Wassermelone.
Der alte Mann starrte die Wassermelone an und sagte: „Was könnte das sein? Vielleicht ist es das Ei eines Geistes.“
Bald darauf kamen die Dorfbewohner nacheinander vorbei. „Großvater, was ist das?“ fragte ein Dorfbewohner. Ein anderer murmelte: „So etwas Merkwürdiges zu schicken, das ist ein ahnungsloser Verwandter.“
„Vielleicht sollten wir es besser im Fluss wegwerfen,“ schlug einer vor. „Aber es könnte ein furchtbares Gespenst erscheinen,“ machte ein anderer besorgt darauf aufmerksam.
In diesem Moment fasste ein Dorfbewohner den Entschluss: „Gut, ich werde das Gespenst besiegen!“ Damit hob er einen Stock über seinen Kopf und schlug mit einem lauten Knall auf die Wassermelone. Aus der Wassermelone spritzte roter Saft heraus.
„Das muss das Ei eines Geistes sein. Aber ich habe es besiegt, also gibt es nichts mehr zu befürchten.“ Die Dorfbewohner atmeten auf, als sie diese Worte hörten. Alle lächelten und fühlten sich erleichtert.

















































