seltsamer Stein

2024/11/19

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Zusammenfassung

Es war einmal am Rande eines Dorfes ein geheimnisvoller Felsen. Eines Tages, als ein Mann an diesem Felsen vorbeiging, hörte er merkwürdige Geräusche aus dessen Innerem. "Was ist das?" fragte der Mann erstaunt und bekam Gänsehaut. Die Nachricht verbreitete sich im ganzen Dorf, und die Dorfbewohner kamen neugierig nacheinander zum Felsen, doch niemand konnte das Geheimnis des Geräusches lüften.

Eines Tages schlief ein Reisender auf seinem Pferd vor dem geheimnisvollen Felsen ein. Plötzlich, als er aufwachte, sah er, dass sein Pferd kleiner geworden war und versuchte, in das Loch des Felsens hineingezogen zu werden. "Pferd, warte!" rief er und zog verzweifelt an seinem Pferd, doch als er sich umsah, stellte er fest, dass auch er kleiner geworden war.

Beide wurden in das Loch hineingezogen, und vor ihnen breitete sich das "Dorf der Ungeheuer" aus. Als er Menschen sah, die auf dem Feld arbeiteten, zitterte der Reisende vor Angst. "Das sind Ungeheuer... ich muss fliehen."

Dann näherte sich ein Ungeheuer und sagte lachend: "Willkommen im Dorf der Ungeheuer!" Der Reisende fiel vor Angst auf den Boden. "Bitte, lasst mir nur das Leben, ich gebe euch mein Pferd!"

Das Ungeheuer grinste: "Gibst du mir dein Pferd? Hier braucht man gar kein Pferd. Ich will dir dafür Geld geben." Der verblüffte Reisende nahm sofort das Geld entgegen.

"Wenn du hierher kommst, kannst du jederzeit Geld bekommen," sagte das Ungeheuer. Der Mann freute sich, doch das Ungeheuer warnte: "Hör zu, spreche mit niemandem über die Dinge hier."

Der Reisende hielt sich an dieses Versprechen und lebte ein träge Leben. Doch eines Abends, während er ein paar Drinks teilte, rutschte ihm der Mund heraus: "Ich habe einen Freund unter den Ungeheuern, der mir jederzeit hilft... er lebt in dem geheimnisvollen Felsen!"

Die Dorfbewohner lachten, aber am nächsten Morgen nahm der Mann die Dorfbewohner mit zum Felsen. Doch am Felsen war kein Loch zu finden. "Ich habe doch gesagt, dass es wahr ist!" Die Dorfbewohner hatten Angst und rannten schnell davon.

Nach einiger Zeit hatte der Mann all sein Geld ausgegeben. Da er sich an sein träge Leben gewöhnt hatte, machte er sich erneut auf den Weg, doch diesmal ohne Pferd, nur noch als gewöhnlicher Reisender.

Auf dem Weg dachte er: "Warum war ich so faul..." aber es war schon zu spät.


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