Zusammenfassung
Es war einmal ein Mann mit einem schlechten Gedächtnis. Eines Tages ging er zu einer Trauerfeier in das weit entfernte Elternhaus seiner Frau. Dort hatte er zum ersten Mal ein Nahrungsmittel namens „Dango“. Der Mann fragte die Mutter seiner Frau:
„Wie nennt man das?“
„Das nennt sich Dango.“
Auf dem Rückweg nach Hause wiederholte der Mann immer wieder diesen Namen, damit er ihn nicht vergisst.
„Dango, Dango, Dango, Dango,…“
Plötzlich versuchte er, einen Graben zu überspringen, und sagte „Dokkoi Sho“. Da verwandelte sich „Dango“ in „Dokkoi Sho“. Bis er nach Hause kam, sagte der Mann immer wieder:
„Dokkoi Sho, Dokkoi Sho, Dokkoi Sho,…“
Als er zu Hause ankam, sagte er zu seiner Frau:
„Heute habe ich etwas Leckeres namens ‚Dokkoi Sho‘ gegessen. Mach es bitte.“
Die Frau antwortete verwundert:
„So etwas habe ich noch nie gehört. Ich weiß nicht, was das ist.“
Der Mann sagte:
„Das kann nicht sein. Ich habe es in deinem Elternhaus gegessen.“
Schließlich gerieten die beiden in einen Streit. Doch die Frau war stärker als der Mann und schlug ihm kräftig auf den Kopf.
„Oh je, ich habe einen Beule wie ein Dango bekommen.“
Als der Mann das hörte, rief er erfreut:
„Das ist es! Dango! Mach es bitte!“
Die Frau antwortete lachend:
„Das ist ja kein Problem.“
So machte die Frau köstliches Dango für ihn. Und sie lebten glücklich bis ans Ende ihrer Tage.

















































