Zusammenfassung
Es war einmal ein fauler Mann, der irgendwo lebte. Seine Frau hingegen war sehr fleißig. Auch in der geschäftigen Jahresendzeit bereitete der Mann überhaupt keine Vorbereitungen für das neue Jahr vor. Die Frau wurde besorgt und sagte zu ihrem Mann:
„Morgen ist Neujahr! Warum liegst du denn nur herum?“
Der Mann antwortete ein wenig gereizt: „Sei nicht so wütend. Ich habe schon eine Idee.“
In der Silvesternacht ging der Mann zum Grab und tat so, als würde er weinen. Eine vorbeigehende Frau bemerkte ihn und kam besorgt näher. „Was ist denn los?“ fragte sie.
Der Mann sagte zu ihr: „Du bist kein Mensch, du bist ein Fuchs. Dein Schwanz ist sichtbar. Ich lasse mich nicht täuschen.“
Die Frau lachte und antwortete: „Ein sichtbarer Schwanz? Egal wie oft ich mich in einen Menschen verwandle, ich kann ihn nicht verstecken. Was soll ich also tun?“
Die Frau sagte: „Wenn du zu mir nach Hause kommst, gebe ich dir einen Trank, um den Schwanz zu verstecken. Aber bring bitte keinen Alkohol und keine Mochis mit. Das hasse ich sehr.“ Danach ging sie weg.
Der Mann versteckte zwei Hunde, einen schwarzen und einen weißen, unter dem Dach und wartete darauf, dass der Fuchs kam. Als der Fuchs erschien, öffnete der Mann die Tür und lud ihn ein, hereinzukommen.
„Gib mir schnell den Trank,“ sagte der Fuchs.
Der Mann rief die Hunde: „Kuro, Shiro. Kommt heraus! Sich so leicht täuschen zu lassen, ist wirklich dumm von dir.“ Die Hunde sprangen heraus, und der Fuchs rannte erschrocken schnell in die Berge.
Der Fuchs war sehr wütend und erinnerte sich daran, dass der Mann gesagt hatte, er hasse Alkohol und Mochis. Also sammelte er so viele Weinflaschen und Mochis wie möglich und warf sie ins Haus des Mannes.
Am Neujahrsmorgen erschraken der Mann und seine Frau, als sie das Geräusch hörten. Im Haus lagen Berge von Alkohol und Mochis verstreut.


















































