Zusammenfassung
Es war einmal ein alter Pferd, ein Hund, eine Katze und ein Huhn, die von ihrem Herren im Stich gelassen und aus dem Haus geworfen wurden. Jedes der Tiere konnte wegen Alter und Erschöpfung nicht mehr arbeiten und wurde vom Herren als nutzlos betrachtet. Doch sie beschlossen, sich auf eine Reise zu begeben, um ein neues Leben zu suchen.
Ihr Ziel war die Stadt Bremen, wo sie davon träumten, als Musiker ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Auf ihrer Reise wurden sie im Wald Freunde und freuten sich darauf, ihre besonderen Talente zu nutzen, um gemeinsam Musik zu machen.
Eines Nachts fanden sie ein Haus, das von Räubern bewohnt wurde. Die Räuber feierten eine Party im Inneren des Hauses. Die Tiere schlossen sich zusammen und beschlossen, Musik zu machen. Das Pferd wieighte laut, der Hund bellte, die Katze miaute und das Huhn schrie „Kikeriki“. Die Räuber waren so überrascht, dass sie flüchteten. Die Tiere fanden ein neues Zuhause und konnten dort friedlich leben.
Die Lehre dieser Geschichte ist die Bedeutung der Zusammenarbeit mit Freunden. Sie zeigt, dass man in schwierigen Situationen neue Möglichkeiten entdecken kann, wenn man sich gegenseitig unterstützt. Außerdem gibt sie Hoffnung, dass man unabhängig von Alter und Zustand die eigenen Fähigkeiten und Erfahrungen nutzen kann, um gemeinsam Träume zu verfolgen.



































